Zwiebel, Bärlauch und Knoblauch verleihen jedem Gericht eine einzigartige Note.
Zudem helfen sie gegen Entzündungen und Erkältungen, reinigen die Arterien und machen das Blut flüssiger und stärken das Immunsystem.
Obwohl ihr Geruch umstritten ist, weiß und schätzt man die vielen gesundheitlichen Wirkungen. Ihren Geruch verdanken Sie den verschiedenen schwefelhaltigen Inhaltstoffen. Diese geben dem Trio, die zur Familie der Lauchgewächse gehören, auch ihre typische Würzkraft.
Die Zwiebel zählt zu den ältesten Kulturpflanzen. Auch wenn man beim Schneiden oft ein paar Tränen in Kauf nehmen muß, hat die Zwiebel viele Vorzüge. Deshalb verspeisen vielleicht auch die Bürger gut sieben Kg pro Jahr und Person. Äußerlich verspricht sie bei Insektenstichen Linderung. Weiterhin schützt sie vor Arterienverkalkung, lindert Husten, und hemmt Entzündungen vor.
Bärlauch sollte man am besten roh essen, denn dann werden die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zerstört. Beispiele für die heilsame Wirkung der bis zu 15 cm langen hellgrünen Blätter gibt es viele: Stärkung der Abwehrkräfte, Verbesserung der Wundheilung, Förderung der Verdauung, Linderung von Blähungen, Wirkungen als leicht blutdrucksenkend und wie ein Antibiotikum gegen Bakterien und Pilze.
Die noch am nächsten Tag erkennbare gefürchtete Knoblauchfahne sollte kein Grund sein, auf die gesundheitliche Wirkung zu verzichten. Zudem kann man den Atem mit Milch und Petersilie leicht neutralisieren. Zu den Vorzügen zählen die antimikrobielle Wirkung, die Senkung des Cholesterinwertes, die Stärkung der Blutgefäße und die vorbeugende Wirkung gegen Magen- , Darm- und Speiseröhrenkrebs.
Ob zu Nudeln, Fisch, Fleisch oder frischen Salaten, das pikante Lauchgemüse passt zu vielen Gerichten, gerade jetzt im Frühling würzen und gleichzeitig auch gesundheitlich vorbeugen!






